1. Grenzwerte im Trinkwasser

„Wir haben doch in Deutschland eine sehr strenge Trinkwasserverordnung. Muss ich mein Trinkwasser noch filtern, auch wenn die Grenzwerte eingehalten sind?“

Von „muss“ kann nicht die Rede sein. Aber wenn Sie den subjektiven Anspruch haben, dass ihr Trinkwasser über die verordneten Werte hinaus die bestmögliche Reinheit aufweist, so treffen Sie mit Carbonit® eine wohl durchdachte Entscheidung.

Und wenn Sie sich auch schon mal gefragt haben, was ein Grenzwert ist ...: beispielhaft in folgenden Angaben für „gesundheitlich unbedenkliche Mengen an Inhaltsstoffen im Trinkwasser“: 

Auszug Deutsche Trinkwasserverordnung
 Element max. Gehalt
Eisen0,2 mg/l
Kupfer2,0 mg/l
Aluminium

0,2 mg/l

Nickel0,02 mg/l
Blei0,01 mg/l
Vinylchlorid0,0005 mg/l

Es ist ersichtlich, dass Sie durch den Einsatz von Carbonit® Trinkwasserfiltern in diesen Bereichen nicht nur maximale Reinheit und damit maximale Sicherheit erlangen, darüber hinaus können z.B. auch unangenehme Färbungen des Trinkwassers oder Verfärbungen der Sanitärgegenstände (z.b. bei eisen- oder kupferhaltigem Wasser) reduziert oder gar komplett vermieden werden.


Auch die neue Trinkwasserverordnung kann immer nur einen Teil der möglichen Schadstoffe im Trinkwasser berücksichtigen. So gibt es im Trinkwasser auch anerkannte Schadstoffe, für die es jedoch keinen Grenzwert gibt.


Zu diesen unerwünschten Stoffen gehören beispielsweise:

- Medikamentenrückstände
- Polare Pestizide (können hormonähnliche Wirkungen haben)
- Asbestfasern

Im Moment kann niemand begründet festlegen, welche Menge dieser Stoffe zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann und wie die Stoffe wechselwirken. Es ist jedoch klar, dass diese Stoffe nicht natürlicher Bestandteil von Trinkwasser sind.

Grenzwerte werden in Tierversuchen ermittelt und auf Erwachsene Menschen hochgerechnet – sie sind also eher theoretische als praktisch sinnvolle Werte.

Ein Auszug aus dem Brockhaus-Lexikon, 24-bdg. Ausgabe: „Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse darstellen zwischen ökologisch und gesundheitlich (toxikologisch) Gebotenem, technisch Möglichem, finanziell tragbarem, wirtschaftlich und politisch Vertretbarem [...].“

So ist wahrscheinlich besser zu verstehen, dass der Grenzwert für Blei in der TrinkwV 2001 nur schrittweise bis 2013 von ehemals 40 µg auf dann 10 µg gesenkt wurde: Dem Bund selbst fehlten die Mittel für die Sanierung der eigenen Gebäude (Quelle: Umweltbundesamt). Die lange Übergangszeit schuf hier finanzielle Erleichterung.

 

2. Fracking lässt die Erde beben

Ein Erdbeben der Stärke 4,4 im kanadischen British Columbia im August vergangenen Jahres wurde eindeutig durch die Injektion von Flüssigkeiten während eines Fracking-Vorhabens ausgelöst. Zum Artikel des Münchner Umweltinstituts kommen Sie hier

2015-11-25 18:15:14
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