Wenn die Temperaturen steigen, steigt auch der Getränkekonsum. Getränke enthalten manchmal Stoffe, die von unserem Körper nicht verstoffwechselt werden können. Lesen Sie dazu:

Bier und Sprudel mit Plastik verunreinigt

Und was meint Wikipedia zu den beliebten Plastikflaschen aus PET (Polyethylen)?

Die weltweite PET-Produktion liegt bei 40 Millionen Tonnen im Jahr. Die Recyclingquote weltweit ist stark verbesserungswürdig: im Jahr 2009 wurden europaweit 48,4 % aller PET-Flaschen für das Recycling gesammelt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält die Konzentration von Acetaldehyd in PET-Flaschen für unbedenklich, da sie unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Gleichwohl ist dieser Stoff, der z. B. zur Ausbildung einer Leberzirrhose führen kann, in PET-Flaschen nachweisbar.

In zwei 2009 bzw. 2011 veröffentlichten Fachartikeln wurden deutliche östrogenähnliche Auswirkungen von PET festgestellt.

Seit vielen Jahren weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass u.a. Acetaldehyd in Mineralwasser aus PET-Flaschen nachgewiesen werden kann.